Malta: keine neuen Registrierungsanträge für Blockchain-Unternehmen

Die Finanzaufsichtsbehörde von Malta (MFSA) bat Blockchainfirmen, keine neuen Registrierungsanträge zu senden, während die entwickelten Standards in Kraft treten.

Die MFSA hat einen Rechtsrahmen für Kryptowährungen und Lock-up entwickelt, der noch nicht in Kraft getreten ist. Daher müssen Unternehmen, die Lizenzen und Registrierung erhalten möchten, auf eine offizielle Stellungnahme der Regulierungsbehörde warten. Nach dem Inkrafttreten des Gesetzes über virtuelle Finanzanlagen, das am 5. Juli verabschiedet wurde, wird Malta als erstes Land der Welt die legislative Grundlage für die neue Industrie bilden.

In den letzten Wochen konsultierte die maltesische Finanzaufsichtsbehörde weiterhin einige Punkte des neuen Gesetzes und plant, zwei weitere Kapitel zu der Ausgabe von Tokens und Service Providern im Kryptowährungsraum zu formulieren. Die Regulierungsbehörde fordert Unternehmen auf, die Aktualisierung der aktuellen Informationen zu überwachen.

Bisher haben in Malta bereits große Kryptowechselbörsen wie OKex, Bina und BitBay sowie eine große Anzahl von Block-Start-Ups ihre Standorte eröffnet. Dies alles aufgrund der Tatsache, dass die lokale Regierung versucht, das freundlichste und günstigste Umfeld für die Entwicklung von Kryptowährungsfirmen zu schaffen.

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